4 Tipps für mehr Klarheit und weniger Drama im Leben

Im Rahmen der Maßnahmen für einen gesunden Lifestyle / für eine achtsame Gesundheitsfürsorge empfiehlt der Ayurveda eine ethische Lebensführung. Warum? Weil unethisches Verhalten auf Dauer krank machen kann.

Diese Tipps für einen ethischen Lebenswandel heißen Satvrtta (oder sad vritta), wobei die Silben „sat“ für Wahrheit oder Wirklichkeit und „vritta“ für Wandel, Lebensweise, Tun oder Handeln steht.

Hierzu gibt es zahlreiche Empfehlungen, die sich einerseits mit den 5 Verhaltensregeln des Yoga (Pancha Yama) decken. Andererseits sind Überschneidungen mit der buddhistischen Psychologie erkennbar. […]

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Gehe täglich zurück an den Ort, wo Du zur Ruhe kommst

Herzenserinnerung:
Nehme Dir täglich Zeit und gehe bewusst zurück an den Ort, wo Du zur Ruhe kommst. Dort findest Du das, was Du jetzt so nötig brauchst: Klarheit und Verbundenheit.

Nicht nur in diesen Zeiten ist es besonders wichtig, dass wir gut für uns sorgen und unsere Lebenskraft aus unserer inneren Quelle von Klarheit und Verbundenheit schöpfen
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Nur Du kannst Deinen Weg gehen

vergiss bitte Folgendes nicht: bei allen Informationen, Inspirationen, Ratschlägen und Tipps, die Du auf Deinem Weg aufsaugst – nur Du allein kannst ihn gehen. Nichts und niemand kann Dir Deinen Weg abnehmen.

Weißt Du, wir neigen dazu, alles vorab verstehen zu wollen, bevor wir wirklich raus aus unseren Puschen ins Handeln kommen. Doch durch Verstehen allein, wird sich nichts ändern […]

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Wie mich mein innerer Frieden fand

Vor vielen Jahren fragte ich mich, ob es ihn wirklich gibt, den inneren Frieden.
Immer, wenn andere Menschen davon sprachen oder darüber schrieben, dann glaubte ich es nicht sooo richtig (richtig). Abwechselnd fühlte ich mich berührt oder getriggert.

Mit der Zeit erkannte ich: wie Vieles im Leben, so braucht auch das Übung und Geduld. Und heute mag ich Dir noch Mut machen und von Herz zu Herz sprechen: auch Du kannst kannst daran arbeiten, Deinen inneren Frieden zu finden.
Dieser Frieden entsteht nicht in Deinem Kopf, in Deinem Geist oder Verstand – sondern in Deinem Herzen. Er wird sich zeigen, wenn Du beginnst den Weg des Herzens zu gehen. Der Spirituelle Weg
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Lassen sich mithilfe der Meditation die Stressresistenz und Arbeitsproduktivität steigern?

Kürzlich habe ich einen Artikel in einem Magazin gelesen, in welchem Meditationen für den Arbeitsalltag wärmstens empfohlen wurden. Durch tägliches Meditieren könne man als Mitarbeiter noch stressresistenter bzw. resilienter und noch produktiver werden.

Zudem verbessere regelmäßiges Meditieren die Konzentrationsfähigkeit, so dass man sich nicht mehr so schnell von seiner eigentlichen Arbeit ablenken lasse und die Dinge dadurch noch schneller, noch klarer, noch effektiver erledigen könne, so der Artikel.

Aus meiner Erfahrung würde ich sagen: Ja und Nein. Wie so Vieles im Leben, ist auch die Meditation ein Paradoxon […]

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Wie Du mit Meditation deinen inneren Frieden kultivierst

Meditation entsteht, wenn Du sowohl das Angenehme als auch das Störende aus Deiner Mitte heraus mit Gleichmut betrachtest – ohne Dich in einem der beiden zu verlieren.
In manchen Traditionen wird gelehrt, dass Meditation der Zustand des Nicht-Denkens sei.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Ja und Nein.
Denn (kleines Experiment): stelle Dir vor, ich würde Dir sagen, versuche doch mal jetzt an nichts zu denken. Na, wie lange meinst Du, würde das funktionieren? 5 Sekunden? 10 Sekunden?
Fakt ist, der Apparillo in unserem Kopf arbeitet ständig und will unaufhörlich gefüttert werden, mit immer neuen Informationen, Inspirationen und News. Denn: eine seiner Hauptaufgaben ist die Verarbeitung von Informationen.

Das Interessante ist, sobald sich ein unangenehmes Gefühl in uns breit macht und wir uns schlecht damit fühlen, lehnen wir diesen Zustand ab. Schließlich und letztendlich wollen wir nur das gute Gefühl. Wir sind gewissermaßen darauf programmiert. Und weil das so ist, suchen wir pradoxerweise ständig das Haar in der Suppe. Unser Verstand liebt es Störfaktoren und Probleme zu suchen, um sie zu lösen/eliminieren. Damit aber, halten wir uns selbst im Leid gefangen.  […]

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Verbundenheit – und wie sie Dir hilft, Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren

Einen der wichtigsten Schlüssel zur Aktivierung unserer Selbstheilungskräfte finden wir in der Selbstverbundenheit.
Ich nenne diesen Zustand der Verbundenheit „HerzverbundenSein“, da das Herz nach meinen Erfahrungen einer der besten Helfer ist, um uns mit uns selbst zu verbinden.

Mein Herz ist mein Lehrer, denn dank seiner Hilfe habe ich gelernt meine Bewusstheit zu schulen, um viele meiner inneren Widerstände zu transformieren. So wurde mein Herz zum Tor der Selbstverbundenheit.
Das regelmäßige Einüben der Verbundenheit ist m.E. unerlässlich, wenn wir dauerhaft gut für uns sorgen wollen, wenn wir schadhafte Gewohnheiten durch gesundheitsfördernde Routinen ersetzen wollen, wenn wir gesund bleiben oder wieder werden wollen. […]

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Herz-Meditationskurs

Wie bereits angekündigt, startet in Kürze mein regelmäßiger Herz-Meditationskreis mit Vorträgen und Achtsamkeitsübungen.
Noch immer wird das Herz häufig mit Schwäche und/oder romantischen Ideen assoziiert. Dabei ist es unsere kraftvollste und weiseste Instanz, die wir haben.
Ziel des Herz-Meditationskreises ist:
– die eigene Quelle von Kraft, Mut und Klarheit zu erforschen und zu stärken
– den inneren Raum zu kultivieren, in dem wir Stabilität, Ruhe und Gelassenheit, aber vor allem Lebensfreude erfahren
– die Verbundenheit zu uns selbst und unseren Mitmenschen zu fühlen und auszuweiten
– eine Gruppe von liebevoll Praktizierenden zu formen, die sich gegenseitig auf ihrem Weg unterstützen. […]

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Achtsamkeit - HerzverbundenSein

Wie Du Hindernisse und Widerstände mithilfe der Meditation transformieren kannst

Wie bereits vor einigen Tagen in meinem insta-post geschrieben, hatte ich kürzlich einen sehr schönen Gedankenaustausch mit zwei lieben Freundinnen, zwei Yoga-Schwestern sozusagen.
Wir sprachen über Gewohnheiten. Über die Guten, aber insbesondere über die Schlechten; über das Ändern von Gewohnheiten und was uns dabei im Weg stehen kann.
Also: welche geistigen Hindernisse uns auf unserem Weg begegnen können.

In diesem Zusammenhang teilte ich meine Erkenntnis, nämlich: dass sich diese geistigen Hindernisse oder Widerstände, die sich „im echten Leben“, auch in der Mediationspraxis zeigen. Und das ist so gesehen ein Geschenk, denn damit schafft Meditation den Raum, in dem wir uns diese Widerstände liebevoll anschauen, fühlen, benennen und transformieren können.

Und über welche Hindernisse reden wir da konkret? Was genau kann sich da auf dem Meditationskissen zeigen?
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